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Sulden: Effizienter arbeiten mit dem neuem Manitou MLT 960
von Christoph Mahlknecht

Manitou MLT 960

Oliver Mattivi und Patrick Brigantin.     Der neue Manitou MLT 960 hilft im Fernheizwerk Sulden tatkräftig mit.

Ein Fernheizwerk, das mit Hackschnitzeln betrieben wird, ist ein harter Arbeitsplatz für jedes Hebemittel. Das Fernheizwerk Sulden vertraut weiter auf die Firma Niederstätter und hat in einen neuen Manitou MLT 960 investiert.

Viel Kraft und wenig Durst

„Der MLT 960 ist ein echter Kraftprotz“, sagt Mitarbeiter Oliver Mattivi, der seit dem Bau des Heizwerks im Jahr 2002 hier arbeitet. Wir haben eine 4,5 m³ große Schaufel und arbeiten damit viel schneller und gleichzeitig kostensparender. Der Treibstoffverbrauch ist im Vergleich zum Vorgängermodell wesentlich geringer“.

Ein Plus für Umwelt und Sicherheit

Bis zu 16 Stunden kann Oliver Mattivi mit einer 130 Liter-Tankfüllung arbeiten. Früher hat er mit 100 Litern gerade 5 Stunden geschafft. Dazu ist der neue Teleskopstapler mit Partikelfilter ausgestattet, es entsteht kein Rauch. Besonders schätzt der Mitarbeiter auch die geräumige Kabine und die gute Übersicht, die sie bietet. Ebenfalls wichtig für ihn ist die einfachere Wartung. So gibt es nur mehr einen Luftfilter, das erspart ihm Arbeit beim Ausblasen.

Alles passt mit dem Manitou MLT 960

Damit passt alles zusammen: Ein Fernheizwerk hilft, die Luft sauberer zu halten. Der neue Manitou der Energiegenossenschaft Sulden hilft mit. Den Mitarbeiter freut‘ s.

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