Die Container-Schule in St.Leonhard i.P., letztes Kunst-am-Bau-Projekt der Niederstätter AG


Begrüßung durch Maria Niederstätter

“Eine lustigere Schule”, so präsentiert Maria Niederstätter ihr letztes Kunst-am-Bau-Projekt, die Containerschule in St.Leonhard, welche von der Niederstätter AG in Zusammenarbeit mit der Firma Oswald Hafner in Rekordzeit für die Gemeinde St.Leonhard in Passeier aufgebaut wurde. Die Besonderheit der Schule: die insgesamt 16 Schulklassen wurden in einfachen Containern eingerichtet.
„Am Anfang waren alle skeptisch“, sagt Maria Niederstätter „und nun sind alle zufrieden damit.“ Die Verwendung von Containern ist eine Antwort auf die Notwendigkeit der öffentlichen Verwaltung, bei Gebäude-Neubauten in kürzester Zeit Unterrichtsräume und Büroräume zur Verfügung zu haben, die dann für einen längeren Zeitraum in Verwendung sind. Diese Container sind funktionell, sicher, und mit allem Komfort ausgestattet, von der Klimaanlage bis zu den Thermofenstern. Und vor allem lassen sie sich in kürzester Zeit auf- und wieder abbauen. Auch die Schüler und Schülerinnen sind zufrieden. Jede Klasse ist autonom und hat einen je eigenen Ausgang ins Freie.
Im Falle der Containerschule in St.Leonhard hat Maria Niederstätter zusätzlich noch die Künstlerin Elisabeth Hölzl für die künstlerische Gestaltung der äußeren Fassade des Bauwerkes involviert. Die Gestaltung weist Alltagsgegenstände auf, die in Form von Piktogrammen wie ein bewegter Fries die Fassade umrunden. Ziel der Künstlerin war es, durch ihre Intervention eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, indem sie grafische Zeichen verwendete, welche der Altersstufe der Mittelschüler/innen angepasst sind.
Bei der Übergabefeier waren der Bürgermeister von St.Leonhard, die Direktorin, Lehrpersonal und Schüler/innen der Schule, die Künstlerin, die Architekten, Ingenieure und Vertreter der Baufirma Oswald Hafner anwesend.
„Am Anfang waren alle skeptisch“, sagt Maria Niederstätter „und nun sind alle zufrieden damit.“ Die Verwendung von Containern ist eine Antwort auf die Notwendigkeit der öffentlichen Verwaltung, bei Gebäude-Neubauten in kürzester Zeit Unterrichtsräume und Büroräume zur Verfügung zu haben, die dann für einen längeren Zeitraum in Verwendung sind. Diese Container sind funktionell, sicher, und mit allem Komfort ausgestattet, von der Klimaanlage bis zu den Thermofenstern. Und vor allem lassen sie sich in kürzester Zeit auf- und wieder abbauen. Auch die Schüler und Schülerinnen sind zufrieden. Jede Klasse ist autonom und hat einen je eigenen Ausgang ins Freie.
Im Falle der Containerschule in St.Leonhard hat Maria Niederstätter zusätzlich noch die Künstlerin Elisabeth Hölzl für die künstlerische Gestaltung der äußeren Fassade des Bauwerkes involviert. Die Gestaltung weist Alltagsgegenstände auf, die in Form von Piktogrammen wie ein bewegter Fries die Fassade umrunden. Ziel der Künstlerin war es, durch ihre Intervention eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, indem sie grafische Zeichen verwendete, welche der Altersstufe der Mittelschüler/innen angepasst sind.
Bei der Übergabefeier waren der Bürgermeister von St.Leonhard, die Direktorin, Lehrpersonal und Schüler/innen der Schule, die Künstlerin, die Architekten, Ingenieure und Vertreter der Baufirma Oswald Hafner anwesend.














