„Niederstätter surPrize 2009“
Die Firma Niederstätter ist neuer Sponsor des Kleinkunstwettbewerbs der Carambolage

Martin Bampi, Sabine Gamper, Toni Niederstätter, Günther Sommia und Maria Niederstätter
Die Austragung des Europäischen Kleinkunstwettbewerbs im Bozner Kleinkunsttheater Carambolage zählt seit mehreren Jahren zu den kulturellen Höhepunkten unseres Landes.
Im vergangenen Herbst wurde nach sieben erfolgreichen Festival-Ausgaben die Zusammenarbeit zwischen der Firma Roner und der Carambolage beendet. Das Aus für den „Roner surPrize“ sollte allerdings nicht das Ende des Kleinkunstpreises bedeuten, der sich inzwischen europaweit zu einer begehrten Auszeichnung für Kleinkünstler etabliert hat.
Das Carambolage-Team hat in den letzten Monaten eifrig nach einem neuen kulturinteressierten Sponsor gesucht und konnte die Firma Niederstätter AG für das Projekt gewinnen. Die im Bausektor tätige Firma zählt seit Jahren zu den wichtigsten hiesigen Kulturförderern aus dem Bereich der Wirtschaft.
Kürzlich wurden die Details des Sponsoringvertrags besprochen und alle Beteiligten freuen sich auf den 8. Europäischen Kleinkunstwettbewerb, der naturgemäß den Namen „Niederstätter surPrize“ tragen wird.
Das erfolgserprobte Konzept des Festivals bleibt unverändert. An drei aufeinanderfolgenden Abenden präsentieren insgesamt neun Einzelkünstler und Gruppen aus verschiedenen Ländern Europas ihr Programm. Die Verständlichkeit über Grenzen hinweg ist eine wichtige Charakteristik des Wettbewerbs. Alle Programme müssen deshalb ohne Worte oder mehrsprachig präsentiert werden. Eine Fachjury verleiht den Jurypreis im Wert von 4.500 Euro und die Zuschauer ermitteln den Publikumsgewinner, der ein Preisgeld von 1.500 Euro erhält.
„Vorhang auf“ für den „Niederstätter surPrize“ heißt es also am 4., 5. und 6. November 2009.
Im vergangenen Herbst wurde nach sieben erfolgreichen Festival-Ausgaben die Zusammenarbeit zwischen der Firma Roner und der Carambolage beendet. Das Aus für den „Roner surPrize“ sollte allerdings nicht das Ende des Kleinkunstpreises bedeuten, der sich inzwischen europaweit zu einer begehrten Auszeichnung für Kleinkünstler etabliert hat.
Das Carambolage-Team hat in den letzten Monaten eifrig nach einem neuen kulturinteressierten Sponsor gesucht und konnte die Firma Niederstätter AG für das Projekt gewinnen. Die im Bausektor tätige Firma zählt seit Jahren zu den wichtigsten hiesigen Kulturförderern aus dem Bereich der Wirtschaft.
Kürzlich wurden die Details des Sponsoringvertrags besprochen und alle Beteiligten freuen sich auf den 8. Europäischen Kleinkunstwettbewerb, der naturgemäß den Namen „Niederstätter surPrize“ tragen wird.
Das erfolgserprobte Konzept des Festivals bleibt unverändert. An drei aufeinanderfolgenden Abenden präsentieren insgesamt neun Einzelkünstler und Gruppen aus verschiedenen Ländern Europas ihr Programm. Die Verständlichkeit über Grenzen hinweg ist eine wichtige Charakteristik des Wettbewerbs. Alle Programme müssen deshalb ohne Worte oder mehrsprachig präsentiert werden. Eine Fachjury verleiht den Jurypreis im Wert von 4.500 Euro und die Zuschauer ermitteln den Publikumsgewinner, der ein Preisgeld von 1.500 Euro erhält.
„Vorhang auf“ für den „Niederstätter surPrize“ heißt es also am 4., 5. und 6. November 2009.













